Neben Duftharzen und Hölzern können Sie Blüten räuchern. Getrocknete Blumenblüten entfalten zwar beim Verräuchern auf Kohle kein intensives Aroma, doch die Wirkung, wie man sie aus der Aromatherapie kennt, trifft dennoch ein. Die feinen Blätter von Pflanzen werden in getrocknetem Zustand geräuchert. Blütenblätter werden zusammen mit anderem Räucherwerk auf die glühende Kohle gelegt oder zuvor im Mörser zerstoßen.

Blütenblätter werden vornehmlich zum Anfertigen von Räuchermischungen genutzt, weil pures Blüten räuchern keine wohltuenden Düfte erzeugt. In Verbindung mit Harzen und Räucherholz lässt sich die Wirkung der Blütenblätter besser erzielen.

Blüten räuchern – immer mischen

Beim Blüten räuchern sollten Sie immer eine Mischung anfertigen, da die trockenen Blütenblätter sonst sehr schnell verbrennen und unangenehm riechen.

Je nachdem, welche Blüten Sie räuchern möchten, können die getrockneten Blütenblätter zwischen den Fingerkuppen oder mit einem Mörser zerkleinert werden. Dann lassen sie sich besonders gut mit Hölzern und Harzen vermischen.

Blüten räuchern – diese eignen sich:

  • Jasminblüte
  • Honigbuschblüte
  • Gardenienblüte
  • Hornkleeblüte
  • Immortelleblüte
  • Klatschmohnblüte
  • Lavendelblüte
  • Macisblüte
  • Rosenblüte

Nicht nur Blumenblüten, sondern auch andere Pflanzenteile eignen sich zur Beimischung für Räucherwerk. Samen, Laub und Wurzeln von vielen Pflanzen können ebenfalls geräuchert werden.

Jasminblüten

/
Jasmin: Wirkung ähnlich wie Valium Mit betörendem, sinnlichen…